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Sechs Trends, die die Sozialwirtschaft jetzt nicht ignorieren kann
Eine Pflegedienstleiterin berichtet in einer Supervision: Ihr Team hat gerade erfahren, dass der Träger eine KI-gestützte Dokumentationssoftware einführt. Niemand wurde vorher gefragt. Niemand wurde vorbereitet. Und die Leiterin selbst weiß nicht, wie sie die Entscheidung vertreten soll, weil sie sie selbst nicht versteht. Diese Situation ist kein Einzelfall. Sie beschreibt ein strukturelles Problem: Die Arbeitswelt verändert sich in einem Tempo, das viele Weiterbildungssyste
1. Okt.


Future of Work. Drei Tage, die etwas verschieben.
Ein Bericht aus dem Strategie-Workshop „Future of Work & Sozialwirtschaft 2035." Erinnere dich, oder stell es dir vor, wenn du Ähnliches kennst: Wir sitzen in einem Workshop. Kaum zwanzig Minuten vergangen, sagt jemand aus der Leitungsrunde: „Wir reden seit Jahren über dieselben Themen. Aber wir entscheiden nichts." Kein Vorwurf. Eine Diagnose. Und vielleicht der ehrlichste Satz, der in einem Strategieprozess fallen kann. Warum wir diesen Workshop anders aufgebaut haben Wir,
1. Juli


Future of Work ist längst da. Und die Sozialwirtschaft gestaltet sie mit.
Letzte Woche öffnete eine Teilnehmerin in einem unserer Workshops ihren Laptop, fragte eine KI nach einer Formulierungshilfe für einen Hilfeplan — und schaute danach ihre Kollegin an: "Darf ich das eigentlich?" Diese Frage kennen wir. Und sie ist wichtig. Sie zeigt, dass Menschen in der Sozialwirtschaft nicht auf der Strecke geblieben sind — sie stehen mitten in einer Transformation, die alle betrifft. Die Art, wie wir arbeiten, was wir wissen müssen, wie wir führen und lerne
1. Juni
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